Hannibals Weg über die Alpen
"We will either find a way, or make one"; mit diesen historisch verbürgten Worten kündigte Hannibal im Jahr 218 v. Chr. den politischen Führern Karthagos seinen Marsch auf Rom über die Alpen an. Der geplante Angriff auf das römische Imperium war ein außerordentlich schwieriges Vorhaben, das in dieser Form noch nie zuvor gewagt worden war.
Hannibal war ein führender Kriegsherr seiner Zeit. Er hatte erkannt, dass es gerade in besonders heiklen Fällen nicht genügt, das Kriegshandwerk zu beherrschen und über eine große Menge an Soldaten zu verfügen. Um Karthagos Ziel zu erreichen, musste er daher einen überraschenden, kreativen und mutigen Weg finden. Hannibal fand einen solchen Weg. Es war erforderlich, diesen im Zuge der Ausführung des Vorhabens immer neu an die widrigsten Umstände anzupassen, aber letztlich kam er vor den Toren Roms an.
Eisenberger & Herzog, finding ways
Wir wissen, dass es auch in der Rechtsberatung nicht genügt, das Handwerk zu beherrschen und über eine große Anzahl an Juristen zu verfügen. Klienten kommen nicht nur deshalb zu uns, weil sie Rechtsberatung benötigen. Sie kommen zu uns, weil sie Lösungen für ihre Rechtsprobleme erwarten.
Wir verstehen unsere Arbeit daher als Aufgabe, Lösungswege aufzuzeigen und Lösungsansätze zu entwickeln.
Gleich Hannibal geht es auch uns darum, für unsere Auftraggeber Wege zu finden, um die von ihnen gewünschten Ergebnisse zu erreichen. Diese Wege sind immer lösungsorientiert, sie können je nach Problemstellung aber auch überraschend, kreativ oder mutig sein.
"We will either find a way, or make one". Wenn es Wege gibt, finden wir sie. Wenn es keine gibt, dann bauen wir sie. Oder verkürzt zusammengefasst: "Eisenberger&Herzog, finding ways."